Fußbodenbelag Quarzböden

Die Unterlage muss größer sein als der Boden und an den Rändern weit genug hochstehen, denn die Dämmung wird praktisch in sie hineingebaut. Auf die Folie kommt gegebenenfalls eine Ausgleichsschicht, dann ein schwimmender Aufbau, z. B. Holzfaserplatten oder Trockenestrich, und darauf können Sie dann den sichtbaren Boden Ihrer Wahl verlegen.
Als Fußboden wird das Bauteil in einem Gebäude bezeichnet, welches als begehbare Fläche mit je nach technischer und ästhetischer Anforderung unterschiedlichen Bodenbelägen auf einer statisch tragenden Schicht oder einem horizontalen Bauteil wie der Bodenplatte oder Geschossdecke ruht.
Viele Dämmmatten sind aus dem Hochleistungs-Dämmstoff Polyurethan (PUR), der auch bei geringer Materialstärke eine sehr gute Dämmwirkung hat. Daneben stehen auch natürliche Dämmstoffe wie Holzfaser, Zellulose, Steinwolle oder Perlite (Vulkanglas) zur Verfügung. Für Einblas- und Schüttdämmungen werden Granulate oder Fasern verwendet. Dämmplatten enthalten außerdem Bindemittel und/oder Imprägnierungen, etwa Stärke, Mineralfasern, Bitumen oder Kunstharze.
Die Anforderungen an Bodenbeläge sind oft unterschiedlich: Für ältere und gehbehinderte Menschen stehen die Anti-Rutsch-Eigenschaften von Bodenbelägen im Vordergrund. Für körperlich geschwächte Rollstuhlselbstfahrer ist ein geringer Rollwiderstand wichtig. Behinderte Kinder wünschen sich für das Spielen auf dem Fußboden eher weiche, hautangenehme Materialien. Wer mit dem Straßenrollstuhl oder einem E-Rollstuhl in der Wohnung fährt, benötigt robuste Bodenbeläge. Immer gilt: Die Bodenbeläge sollten leicht zu reinigen sein und selbstverständlich auch gut aussehen.
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