Garagenfußboden

Gefahren bestehen insbesondere, wenn glatte Böden nass werden, wenn der Bodenbelag schlecht verlegt ist oder durch die ständige Nutzung zu Stolperfallen führt (hochstehende Kanten, abstehende Übergänge etc.). Rutschgefahren durch Nässe entstehen insbesondere im Bad, dem Hauseingangsbereich, der Treppe, der Küche. Weitere Gefahrenquellen sind alle Bereiche, in denen man aufsteht, z.B. vor dem Bett, dem WC und Möbeln.
Liegen unter dem ungedämmten Fußboden aber nur das Erdreich bzw. die Grundkonstruktion, wird die Dämmung auf dem Bodenbelag aufgebaut bzw. der alte Boden durch einen neuen mit Dämmung ersetzt. Alte Dielen- oder Fliesenböden können in vielen Fällen einfach so, wie sie sind, unter dem neuen Aufbau verschwinden. Auf Wunsch kann der Originalboden aber auch wiederverwendet werden: Was beim Abmontieren ganz bleibt, können Sie später wieder obendrauflegen.
Als Fußboden wird das Bauteil in einem Gebäude bezeichnet, welches als begehbare Fläche mit je nach technischer und ästhetischer Anforderung unterschiedlichen Bodenbelägen auf einer statisch tragenden Schicht oder einem horizontalen Bauteil wie der Bodenplatte oder Geschossdecke ruht.
Den Boden herauszunehmen und die Dämmung in der Grundkonstruktion zu versenken (z. B. zwischen den Lagerbalken der Bodendielen), ist dagegen keine gute Idee. Denn dadurch versperren Sie die Luftzirkulationswege und setzen die eingebaute Querbelüftung, die solche Böden trocken hält, außer Kraft.
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