Garagenfußboden

Liegen unter dem ungedämmten Fußboden aber nur das Erdreich bzw. die Grundkonstruktion, wird die Dämmung auf dem Bodenbelag aufgebaut bzw. der alte Boden durch einen neuen mit Dämmung ersetzt. Alte Dielen- oder Fliesenböden können in vielen Fällen einfach so, wie sie sind, unter dem neuen Aufbau verschwinden. Auf Wunsch kann der Originalboden aber auch wiederverwendet werden: Was beim Abmontieren ganz bleibt, können Sie später wieder obendrauflegen.
Bei der Materialauswahl geht es nicht nur um die Kosten, sondern auch um die Eigenschaften. Das Dämmmaterial muss zu den baulichen Gegebenheiten passen, etwa zu den Bodenbelägen, deren Befestigungsart und dem Gesamtaufbau des Fußbodens. Oft verlaufen Wasserrohre oder Stromleitungen im Boden, die nicht verlegt werden können oder sollen. Auch die Position der Türen und Fenster sowie die lichte Höhe des Raumes bestimmen darüber mit, was Sie für die Bodendämmung verwenden können. In Frage kommen grundsätzlich:
Schöne Fußböden beeinflussen die Atmosphäre in Wohnräumen und bringen je nach Aufbau und Oberfläche unterschiedliche Eigenschaften mit. Bei der Auswahl des Fußbodenbelags stehen dem Bauherrn heute viele verschiedene Materialien in unterschiedlichen Designs zur Verfügung. Bei der Entscheidung sind gleich mehrere Aspekte relevant. So kommt es auf den Einbauort und die Belastung des Belags an, auch ökologische Gesichtspunkte und der Pflegeaufwand spielen eine Rolle.
Auch bei dünnen Dämmelementen und einfachen Aufbauten müssen Sie also damit rechnen, dass der Boden nachher mindestens 10 Zentimeter höher ist. Selbst 20 oder gar 30 Zentimeter Aufbauhöhe sind bei Fußbodendämmungen nicht unüblich. So brauchen Sie z. B. für eine Schütt- oder Einblasdämmung ausreichend Hohlraum, müssen also einen Doppel- bzw. Hohlboden konstruieren.
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